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Warum wir Xico Clean nativ entwickeln

Swift 6 und SwiftUI, eine Universal App, jede Version signiert und notarisiert. Nativ zu entwickeln ist aufwendiger, aber wir finden, dass es sich lohnt.

Desktop-Software lässt sich heute auf viele Arten plattformübergreifend bauen: einmal schreiben, auf Mac und Windows ausführen. Xico Clean geht diesen Weg nicht. Es ist eine native Mac-App, geschrieben in Swift 6 und SwiftUI.

Ein Aufräumwerkzeug muss nah am System sein

Ein Werkzeug zum Aufräumen und Optimieren liest die Festplatte, beobachtet Prozesse, prüft die Hardware, überwacht Temperatur und Batterie und muss sauber mit den vielen Berechtigungen von macOS umgehen. Je näher es dabei am System arbeitet, desto genauer ist es und desto weniger Ressourcen braucht es. Durch die native Entwicklung können wir direkt nutzen, was macOS selbst mitbringt: etwa Apple Vision, um ähnliche Fotos zu finden, oder eine sehr leichte Überwachung, die dauerhaft in der Menüleiste läuft.

Es muss sich wie eine Mac-App anfühlen

Wer einen Mac benutzt, hat klare Erwartungen daran, wie sich eine App anfühlen soll: Tastaturkurzbefehle, Kontextmenüs, veränderbare Fenstergrößen, dunkler Modus, Bedienungshilfen. Bei nativer Entwicklung stimmt all das von selbst. Wir müssen es nicht Punkt für Punkt nachahmen.

Nativ auf beiden Chiparten

Xico Clean ist eine Universal App. Ein einziges Installationsprogramm enthält zwei Versionen, eine für Apple Chips (arm64) und eine für Intel (x86_64). So läuft die App auf beiden Arten von Mac nativ.

Jede Version signiert und notarisiert

Jede Version wird mit unserer Developer ID signiert und Apple zur Notarisierung vorgelegt. Erst wenn sie die Prüfung besteht, kommt sie auf die Website. So kann macOS bei dem Installationsprogramm, das Sie herunterladen, erkennen, woher es stammt und ob es verändert wurde.

Native Entwicklung dauert länger und macht mehr Arbeit. Aber für ein Werkzeug, das Sie vielleicht jeden Tag öffnen, ist es uns das wert.